Wofür brauche ich eine IMAP-Domain?
Wenn du über die Plattform E-Mails versendest, passiert danach zweierlei: Empfänger:innen antworten auf deine Nachrichten, und manche E-Mails kommen als Bounce zurück (etwa weil eine Adresse nicht existiert oder das Postfach voll ist).
Damit diese eingehenden Nachrichten nicht verloren gehen, sondern direkt in der Plattform sichtbar und verwertbar sind, verbindest du deinen E-Mail-Posteingang über eine IMAP-Domain mit dem System.
Kurz gesagt: Ohne IMAP-Domain sendest du blind. Mit ihr siehst du, was zurückkommt.
Voraussetzungen
Bevor du beginnst, stelle sicher, dass du folgende Informationen von deinem E-Mail-Anbieter zur Hand hast:
IMAP-Hostname (z. B.
imap.example.com)Port und Verschlüsselungsprotokoll (üblicherweise Port 993 mit SSL/TLS)
Benutzername und Passwort des E-Mail-Kontos
IMAP-Domain einrichten – Schritt für Schritt
Navigiere in der linken Sidebar zu Verwaltung.
Wähle in der oberen Menüleiste den Eintrag IMAP Domains aus.
Klicke auf den Hinzufügen-Button.
Gebe nun die Daten deiner IMAP Domain ein und klicke danach auch Speichern.
Nun kannst du deinen Posteingang in der jeweiligen E-Mail-Datenbank sehen.
Was kannst du danach tun?
Nach erfolgreicher Einrichtung erscheint der Posteingang des verknüpften E-Mail-Kontos direkt in der jeweiligen E-Mail-Datenbank der Plattform. Das ermöglicht dir:
Antworten nachverfolgen: Du siehst direkt, wer auf eine Kampagne oder Sequenz geantwortet hat.
Bounces auswerten: Fehlerhafte Adressen werden erkannt und können aus deinen Listen bereinigt werden.
💡 Tipp: Richte für jede E-Mail-Datenbank eine eigene IMAP-Domain ein, um Antworten sauber voneinander zu trennen.
